Hypochondrie als Therapie: Peaky Blinders & Vernichten

„Wissen Sie, was die Kur für den menschlichen Zustand ist? Krankheit. Denn nur wer krank ist, kann auf Heilung hoffen.“

Dr. Volmer (Dr. Behrens + Graf Dracula) in A Cure for Wellness

Achtung, „Spoilerwarnung“. Falls Sie zart besaitet sind und die im Folgenden besprochenen Werke noch nicht rezipiert haben: die sechste und letzte Staffel der BBC-Serie Peaky Blinders und Michel Houellebecqs achten und letzten Roman Vernichten. In beiden Fällen wird hier ausschließlich ein (1) Aspekt besprochen – womit keinseswegs verhohlen werden soll, dass es sich je um faszinierend vielschichtiges Zeugs handelt.

Sie fragen zurecht, welcher Aspekt. Es geht um eine inhaltliche Parallele – und darum, was diese aktuell so aktuell macht. Nämlich ist beiden Erzählungen gemein, dass ihre Protagonisten (ja, beides Jungs) mittendrin überraschend schwer krank werden.

Beide Werke beginnen als komplexes Epochenportrait; in Peaky Blinders hat es der britische Gangsterboss und Labour-Abgeordnete Thomas Shelby Anfang der 1930er Jahre mit dem Ende der Prohibition, Splittergruppen der IRA, Streit innerhalb seines Mafia-Clans, der Kannibalisierung der britischen Unterwelt durch amerikanische und chinesische Gangs und, vor allem, dem Aufkeimen des Faschismus zu tun, repräsentiert von Oswald Mosley und Diana Mitford. Vernichten spielt in einer nahen Zukunft; im Zentrum steht Paul Raison, ein Mitarbeiter des französischen Wirtschaftsministers und Sohn eines Agenten der DGSI, des französischen Inlandsgeheimdienstes. Ohne aktives Zutun kommt er mit allerlei komplizierten Geschehnissen und Entwicklungen in Kontakt: u.a. einer Reihe cyberterroristischer Anschläge und Deepfakes, bei denen scheinbar übernatürlich leistungsstarke Künstliche Intelligenz zum Einsatz kommt, dem Übergang der europäischen Demokratie in einen technokratischen Pseudo-Konflikt zwischen liberalkonservativer Elite und faschistisch dominierter, für die Mehrheit unwählbarer Opposition. Und, wie beinahe immer bei Houellebecq, dem Leiden der französischen Landwirte. Natürlich sind beide Szenarien Metaphern für die Gegenwart.

Dies galt schon für die vorigen Staffeln von Peaky Blinders; beispielsweise endet die vorangegangene fünfte Staffel damit, dass Thomas Shelby sich der neu gegründeten Partei BUF anschließt (der „British Union of Fascists“) – in der Absicht, deren Kopf Mosley vermittels eines Attentats zu liquidieren, dessen Platz einzunehmen und die Bewegung zu kontrollieren, ehe sie eine zu mächtige Eigendynamik erlangt. Das Attentat scheitert, der Nationalismus scheint unaufhaltsam, die Staffel endet damit, dass Shelby sich eine Pistole an die Schläfe setzt – offen bleibt (bis zur sechsten Staffel…), ob er abdrückt und welche Zukunft Großbritannien erwartet; die Staffel erschien im Herbst 2019, unmittelbar vor dem endgültig durchgeführten Brexit – als aggressive Reflexion der Frage nach der Zukunft des realen heutigen Landes. Unnötig zu erwähnen, dass auch Houellebecq mit Vernichten nicht den ersten Roman geschrieben hat, der sich mit der sozialen Gegenwart befasst.

Während Thomas Shelby, auch nach seinem Scheitern Ende der fünften Staffel, mit grenzenloser Ambition versucht, alle angesprochenen Probleme gleichzeitig im Alleingang zu lösen, wird Paul Raisons Leben von diesen eher gestreift: als Ministerialbeamter hat er beruflich hier und dort mit der Wirklichkeit zu tun, bekommt viel mit, er ist jedoch ein ausnehmend gleichmütiger, regelrecht apolitischer – und für Houellebecq-Verhältnisse sehr wenig zynischer – Mensch. Was beiden gemein ist, ist, dass sie ihr Privatleben stark vernachlässigen: Raison hat seine Frau seit Jahren kaum gesehen, die Ehe ist ein Trümmerfeld, das Wohnzimmer des gemeinsamen Innenstadt-Appartements umkämpftes Niemandsland – in dem zunächst auch kaum Romanhandlung stattfindet. Thomas Shelbys Ehe mit seiner Frau Lizzie ist von Beginn an kompliziert, voll inhärenter Streitpotenziale – die jedoch in den vorigen Staffeln nie ausführlich thematisiert wurden, weder von der Serie noch den Beteiligten untereinander.

Und dann wird jemand krank; in Vernichten zunächst Raisons Vater, dann er selbst. Schlaganfall, Mundhöhlenkrebs (welcher eine von mehreren Parallelen der Biographie Paul Raisons mit der des Dekadenz-Autors Joris-Karl Huysmans ist, mit dessen Leben und Werk Houellebecq sich bereits in Unterwerfung ausführlich auseinandersetzt). In Peaky Blinders erst Thomas Shelbys Tochter Ruby, dann Thomas – je Tuberkulose. Pauls Vater wird in einen vegetativen Zustand versetzt, Ruby stirbt.

Die Folgen ähneln sich: vom jeweils ersten Krankheitsfall im nahen Umfeld werden die Protagonisten erschüttert, ihr Dasein gerät durcheinander – und ihr jeweiliges Eheleben gewinnt überraschend an Bedeutung, um dann durchaus zentral zu werden, nachdem die beiden selbst erkranken. Paul Raison legt daraufhin seine berufliche Tätigkeit gänzlich nieder, um sich auf die Beziehung zu seiner Frau und seinen Geschwistern zu fokussieren – das weitere Weltgeschehen bekommen er und die Leser:in nur noch am Rande mit. Thomas Shelby „bringt seine Angelegenheiten in Ordnung“ – allerdings ohne die altgewohnte Energie. Zwar betont er immer wieder, für ihn gäbe es keine Grenzen, doch dem haftet zunehmend etwas verzweifeltes an. Wer beispielsweise spekuliert hat, dass er die britischen Faschichten doch noch stoppt und der geschichtlich relativ akkuraten Serie einen alternativ-historischen Touch verleiht wie man ihn in Tarantinos Inglorious Basterds findet, wird enttäuscht: Shelby tut, was er kann, z.B. arbeitet er bis zum Ende insgeheim als berichtetippender Doppelagent für Winston Churchill – aber er triumphiert nicht abschließend über seine Gegner, wie es bis Ende der vierten Staffel stets der Fall war. Andere Probleme löst er rabiat und flüchtig: bestand der frühere Modus Operandi darin, scheinbar unlösbare Situationen durch genialistische Intrigen zu meistern und die zahlreichen Feinde des Shelby-Clans gegeneinander auszuspielen, geht er nun viel direkter vor, nimmt Risiken inkauf, hinterlässt Trümmerfelder. Beispielsweise der Konflikt mit seinem nach der Herrschaft über das von ihm errichtete Gangsterimperium trachtenden Cousin Michael Gray, der seit mehreren Staffeln schleichend aufgebaut wurde, mündet nicht in einem ausufernden Familienkrieg mit großem Finale, sondern darin, dass Thomas quasi nebenbei Michaels Verbündete mit einer Autobombe in die Luft jagd, einen Revolver zückt und Michael erschießt. Das Leben anderer Charaktere entwickelt sich ähnlich: etwa Thomas‘ Bruder Arthur Shelby, der im Verlauf der Serie mit immer größeren psychischen Problemen zu kämpfen hatte, ist inzwischen fast nur noch mit dem Kampf gegen seine Akohol- und Drogensucht beschäftigt: im Grunde scheint niemand mehr Zeit oder Interesse zu haben, sich eingehend mit dem über Jahre aufgebauten, ehedem scheinbar ach-so-wichtigen Familienunternehmen zu befassen und dessen Zerfall zu bremsen.

Während Paul Raisons Ehe mit seiner Frau Prudence in seinen letzten Wochen ungekannte romantische wie erotische Höhen erreicht, driften Thomas und Lizzie auseinander – allerdings werden die schwelenden Konflikte endlich ausdiskutiert und das gemeinsam bewohnte Herrenhaus, das von Beginn an viel zu groß war, um es mit gesundem Leben zu füllen, wird von Thomas feierlich gesprengt (um Platz für sozialen Wohnungsbau zu machen!).

Gut, schön. Was macht Krankheitsgeschichten dieses Schlages aktuell? Warum entscheidet ein in Talkshows präsenter Autor wie Houellebecq, in seinem (erklärtermaßen) letzten Roman ausgerechnet, auf vielen hundert Seiten vom langsamen Sterben eines Ministerialbeamten zu erzählen, statt z.B. die im Roman ebenfalls grob umrissene Verflechtung von Esoterik/Satanismus, Nihilismus und posthumanistisch motiviertem Terror als Dan-Brown-mäßigen Thriller auszuerzählen? Was trieb ihn einige Jahre zuvor, unkommentierte Röntgenbilder seines (überraschend gesunden) Körpers auszustellen? Ist den Autoren von Peaky Blinders nichts besseres eingefallen, als all die komplexen Handlungsstränge mit einem überraschenden Todesfall abzuhacken? Wohl nicht.

Relevant wird dieser Schlag Memento-Mori-Stoffe im Angesicht der scheinbar exponenziell steigenden Komplexität der heutigen globalisierten Welt. Covid-19, Klimawandel, Krieg in der Ukraine, Artensterben, digitale Reizüberflutung, drohender Krieg in Taiwan, demographischer Wandel, 27.000 dank europäischer Politik ertrunkene Flüchtlinge im Mittelmeer, unwägbare Entwicklungen im Bereich Künstlicher Intelligenz, Inflation, weltweite Erosion demokratischer Meinungsfindung, grassierende Verschwörungsmythen, eine sich immer schneller drehende Welt … gewiss können Sie die Liste problemlos ergänzen. Verlockender denn je scheinen Eskapismus, das Ausblenden aller Nachrichten und die Konzentration aufs rein Private; dringender denn je scheint, umfassend up to date zu sein, keine „Baustelle“ zu vergessen, keine Chance auszulassen, diese unsere Welt zu retten – selbst, wenn das exponenziellen Stress bedeutet.

Was die Besinnung auf die eigene Sterblichkeit vor Augen führt ist, dass beides nicht gelingen kann. Würde man wirklich auf Kosten der Nachwelt feiern wollen, solange es noch geht – wenn das bei Weitem nicht so lange wäre, wie eigentlich gedacht? Würde man an allen Ecken anpacken wollen, wenn keine Zeit bliebe, auch nur einen der Brände ganz zu löschen? Sich auf das unangenehme Gedankenspiel einzulassen, aus heiterem Himmel tödlich zu erkranken, bedeutet auch, darüber zu meditieren, welche Möglichkeiten und Grenzen man als sterbliches Individuum tatsächlich hat. Welche Macht und welche Verantwortung, um mit Spider-Mans Onkel zu sprechen … und wie ein gesunder Mittelweg aussehen könnte. Wie man im 21. Jahrhundert leben und überleben kann – ohne von einem Schicksalsschlag um die Perspektive langfristiger Optionen gebracht zu werden.

Wie exzessiv in Thomas Manns Zauberberg diskutiert, bedeuten Tod und Krankheit stets auch eine Akzeptanz des Körperlichen. Insbesondere in einer Zeit, in der dieses umfassend Gegenstand und Projektionsfläche gesellschaftlicher Diskurse ist, wirkt der Verweis aufs allzu verletzliche Banal-Organische wohltuend ernüchternd: wie alles andere auch ist Körperlichkeit politisch, steht im Zentrum von Machtgeflechten und ist nicht (oder war niemals) reine Privatsache. Allerdings ist der Körper – ob man nun will oder nicht – mehr bzw. weniger als eine zu diskutierende Idee. Die eigene Hautfarbe ist kein valides Argument dafür, welche Lebenswege einem offen stehen sollten und geschlechtliche Identitäten sind nicht in Granit gemeißelt – man ist aber nicht grenzenlos belastbar, braucht ein gewisses Maß an Schlaf und muss auch einsehen, dass man nicht für immer lebt, selbst wenn man fleißig Smoothies trinkt.

Ja, man bekommt immer mehr Handlungsmöglichkeiten – ob diese auch mehr Einfluss aufs Geschehen mit sich bringen, sei im Einzelfall dahingestellt – bekommt immer mehr Identität, Identitäten. Wenn Ihnen danach ist, könnten Sie heute vegane Dschihadist:in sein, ihr Zimmer mit schwedischen Möbeln bestücken, Hardocre Punk hören, Lippenstift tragen und all das wahlweise bei Instagram oder TikTopk kundtun – oder, oder, oder. Jedes globale Ereignis wiederum könnte potenziell Anlass für Reaktionen auf jeder Ebene Ihrer Identität sein: wo fängt man an? Doch bei all dem ist man (selbst im Fall transhumanistischer Optimierung – ein Thema, mit dem Houellebecq sich umfassend befasst, das auch in Vernichten eine gewisse Rolle spielt) zuerst und zuletzt ein leibliches Wesen, eine Ansammlung semipermeabler Membranen, endoplasmatischer Retikula, Synapsen und Thrombozyten. Was sich auch als hartgesottene Phänomenolog:in nicht gänzlich bestreiten lässt.

Im Fall von Peaky Blinders und Vernichten bleibt es auch nicht bei einem simplen „Denk an deine Grenzen und tritt auch mal kürzer“. Beide Erzählungen spielen die Krankheitsvariante durch – und gehen darüber hinaus, indem aktiv zur Diskussion gestellt wird, was sich davon ableiten ließe, wenn man eben doch nicht stürbe. Was hätte Jesus getan, wäre er nicht am Kreuz gestorben?

Im Falle von Vernichten erfolgt diese Spekulation im Rahmen des kurz vorm Tod Pauls sinnierenden Pärchens Paul/Prudence. Noch einmal „Spoilerwarnung“: bei dem nachstehenden Dialog handelt es sich wirklich um die allerletzten Zeilen des Romans – bzw. von Houellebecqs Gesamtwerk.

»Ich glaube nicht, dass es in unserer Hand lag, die Dinge zu ändern.« sagte er schließlich zu ihr. Ein eisiger Windstoß umfasste sie, und er drückte sie fester an sich.
»Nein, mein Schatz.« Halb lächelnd sah sie ihm in die Augen, doch auf ihrem Gesicht schimmerten ein paar Tränen. »Wir hätten wunderbare Lügen gebraucht.«

Ein nachhallend metamodernes Resümee, ließe sich resümieren.

Im Fall von Peaky Blinders zieht Thomas Shelby sich, nach weitgehendem Abschluss bzw. Aufgabe all seiner Projekte und einem theatralen Abschiedsessen im Kreis seiner Angehörigen, mit einem Wagen in die Wildnis zurück und reist allein umher (er entstammt einer Roma-Familie: was für ihn angesichts seiner Krankheit und der seiner Tochter ebenfalls neue Bedeutung zu erlangen scheint). Jeden Morgen wirft er eine Münze, um zu entscheiden, ob er sich umbringt oder nicht. Als die Münze schließlich ihr Urteil spricht, fällt ihm im letzten Moment unverhofft ein verdrängtes Detail ein, durch welches er begreift, dass er überhaupt nicht krank ist: ihn dies glauben zu machen, war Ziel einer Intrige, in die auch sein zuständiger Arzt verwickelt war.

Das ganze ist so konstruiert, ein derartiger Deus ex machina, dass man es eigentlich nur als eine Art „alternatives Ende“ auffassen kann, ein nachträgliches Was-wäre-wenn-Gedankenspiel. Lakonisch-wehmütiger Konjunktiv wie bei Vernichten. Wie bereits im Schlussbild der vorigen Staffel hält er sich eine Pistole an die Schläfe, müsste nur noch abdrücken – als ihm der entscheidende Einfall kommt, repräsentiert durch eine geisterhafte Erscheinung seiner verstorbenen Tochter. Offensichtlich geht es hier nicht darum, der reichlich düsteren Serie im letzten Moment zu einem süßlichen Happy End zu verhelfen. Vielmehr wird vermieden, apriori das letzte Urteil über den Charakter zu sprechen – die Münze bleibt in der Luft, es bleibt ambivalent.

Thomas Shelby hat die Option, sein in aller Augen stilecht abgeschlossenes Leben hinter sich zu lassen oder zur allgemeinen Verblüffung zurückzukehren. Der Kurs ist gesetzt, alle Karten sind gespielt – ob er erneut Verantwortung übernimmt und Stress auf sich lädt, bleibt der Phantasie der Zuschauer:in überlassen. Umgekehrt gibt es für ihn keine schnelle Erlösung: er muss auch weiter mit seiner Schuld leben, von der er – als Gangsterboss, als Politiker, als Kriegsveteran – nicht wenig trägt. In einer letzten Szene stellt er den Arzt auf dessen Gut zur Rede, vergewissert sich, nicht krank zu sein: um darauf zu verzichten, den Mann zu erschießen. Stattdessen reitet er von dannen, lässt auch seinen (vom Gärtner des Arztes in Brand gesetzten) Wohnwagen zurück und reitet fort in die endgültige Ambivalenz.

Dazu setzt eine wunderbare Cover-Version von Bob Dylans All the Tired Horses ein, gesungen von Lisa O’Neill. Einziger Text des Liedes ist der mehrfach wiederholte und dabei hinsichtlich der Betonung stets variierte kryptische Satz:

„All the tired horses in the sun / How am I supposed to get any riding done?“

Am Ende steht keine eindeutige Moral, kein ausgestreckter Zeigefinder oder auch reiner Protest. Vielmehr eine Fragestellung, ein individuell zu lösendes oder auch schlicht als solches zu akzeptierendes Rätsel. Man ist ein körperliches Wesen mit gewissen Grenzen, ein Tier, ein allzu bald schon müdes Pferd; doch die Frage, wie man trotz allem reiten kann, ist nicht unbedingt eine rethorische. Es geht nicht um Demut oder Größenwahn – es geht um die Vergegenwärtigung der eigenen Menschlichkeit. Um Gesundheit, im weiteren Sinne. Und darum, wie man mit ihr umgeht.


Robert Boehm, Leipzig, 25.08.2022. Letzte Revision am 25.08.2022.

Bildquellen: Pixabay.com


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