Fortunas Fate

Geschaffen während meines Masterstudiums ist Fortunas Fate eine Mischung aus Brett- und Kartenspiel für drei bis sechs Spieler. Jeder dieser Spieler schlüpft in die Rolle einer Schicksalsgottheit, die damit betraut ist, das Geschick eines einzelnen Menschen zu leiten – und bewegt diesen Menschen als Spielfigur auf über das Spielbrett.

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Die Bewegung dieser Figuren wird durch Schicksalskarten bestimmt – welche die Spieler durch das Auslegen von Kombinationen mit separaten Handkarten ersteigern.

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Dabei muss klug taktiert werden, um die anderen Mitspieler zielgerichtet auszustechen: es führt nicht zum Ziel, stets auf die beste Karte zu setzen, denn wer vorne ist, zieht Missgungst auf sich. Zusätzliche Würze zieht das Spiel aus einem unberechenbaren Zufallsfaktor in Gestalt eines Drehrades.

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Fortunas Fate wurde mit einem dreiköpfigen Team realisiert, wobei ich die Aufgabe des Gamedesigns und das Verfassen der – überwiegend parodistisch/humoristischen – Spieltexte übernahm.